Luft: Emissionskataster

Emissionskataster Hessen

Emissionserhebung

Das Emissionskataster umfasst alle innerhalb Hessens erhobenen Emissionsdaten über gasförmige und staubförmige Luftverunreinigungen und ist nach einzelnen Emittentengruppen aufgeschlüsselt. Es wird vom Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) geführt.

Die ersten Datenerhebungen erfolgten ab 1979 nur für die hessischen Belastungsgebiete (siehe unten). Ab Anfang der 1990er Jahre wurden die Datenerhebungen auf ganz Hessen erweitert.

Von den Belastungsgebieten zu flächendeckenden Ballungsräumen und Gebieten

Mit Verabschiedung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) [7] im Jahre 1974 wurden die Weichen zu einer systematischen Erfassung aller Luftschadstoffe in stark belasteten Gebieten gestellt. In der Folge wurden in Hessen auf der Grundlage des § 44 BImSchG vier Belastungsgebiete ausgewiesen. Der Begriff „Belastungsgebiet“ wurde mit einer Änderung des BImSchG im Jahre 1990 durch den bis 2002 gültigen Begriff „Untersuchungsgebiet“ ersetzt. Die in Hessen ausgewiesenen Gebiete selbst wurden dabei nicht verändert und sind als

in Abbildung 1 als rote Flächen dargestellt.


Abb. 1: Untersuchungsgebiete in Hessen (gültig bis 2002)

Diese vier damaligen Untersuchungsgebiete stellen nur knapp 4 % der Gesamtfläche Hessens dar; in ihnen lebt jedoch etwa ein Viertel der hessischen Bevölkerung. Ausschlaggebend für die seinerzeitige Ausweisung als Belastungsgebiet bzw. als Untersuchungsgebiet war die Überschreitung von Immissions-Grenzwerten bei Schwefeldioxid und Staub. Für diese vier Gebiete, in denen die emittierten Schadstoffe bereits seit 1979 detailliert erfasst werden, wurden in den 80er und 90er Jahren umfangreiche Luftreinhaltepläne erstellt.

Durch die Novellierung der 22. BImSchV [20] im Jahr 2002 ergaben sich einige grundlegende Neuregelungen im Bereich des Immissionsschutzes. Nach § 9 der 22. BImSchV waren die Bundesländer zur Organisation der Immissionsüberwachung in bestimmte Regionen aufzuteilen; für Hessen erfolgte eine Unterteilung in zwei Ballungsräume und drei Gebiete. Bei Überschreitungen von Immissionsgrenzwerten muss ein Luftreinhalteplan vorgelegt werden.

Die 22. BImSchV wurde im August 2010 außer Kraft gestellt. Die Regelungen zur Festlegung von Gebieten und Ballungsräumen sind jetzt im § 11 der 39. BImSchV [26] zu finden. Die ausgewiesenen hessischen Gebiete und Ballungsräume wurden unverändert beibehalten.

Emittentengruppen

Die Grundsätze bei der Aufstellung der Emissionskataster regelt die Fünfte Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Bundes-Immissionsschutzgesetz (5. BImSchVwV). Dort sind die folgenden Emittentengruppen genannt:

In den 1970er und 1980er Jahren wurden die Emissionen der genannten vier Emittentengruppen erhoben und zwar ausschließlich innerhalb der einzelnen Untersuchungsgebiete. Die Industrie-Emissionen wurden bis 1990 jährlich ermittelt; bei den anderen drei Emittentengruppen (Kleingewerbe, Gebäudeheizung und Kfz-Verkehr) wurden die Emissionskataster in größeren Zeitabständen fortgeschrieben.

In den 1990er Jahren wurden die Emissionserhebungen in dreierlei Hinsicht erweitert:

Seit 1990 sind folgende Emissionskataster landesweit erstellt worden:

Emittentengruppe Jahrgänge
Industrie 1992, 1994, 1996, 2000, 2004, 2008, 2012
Kleingewerbe 1995, 2000, 2006, 2012
Gebäudeheizung 1994, 2000, 2006, 2012
Kfz-Verkehr 1990/91, 1995, 2000, 2005, 2010
Biogene und nicht gefasste Quellen 1992, 2000, 2006, 2012
Privater Verbrauch 1995, 2005

 

Emittierte Stoffe

Die Zahl der im Emissionskataster geführten Stoffe hat sich seit Beginn der Erhebungen vervielfacht:

Aus der gesamten im Emissionskataster vorliegenden Stoffpalette werden im Folgenden die Emissionsmassenströme einiger Stoffe bzw. Stoffgruppen für alle Emittentengruppen aus dem jeweils letzten Erhebungsjahr aufgezeigt.

Tab. 1: Emissionen ausgewählter Schadstoffe nach Emittentengruppen

Kohlen-
monoxid

Stickstoff-
oxide

Schwefel-
dioxid

Ammoniak

Lachgas

NMVOC 1)

Methan

Staub
gesamt

Feinstaub
PM 10

Kohlen-
dioxid

[t/a]

[t/a] als NO2

[t/a]

[t/a]

[t/a]

[t/a]

[t/a]

[t/a]

[t/a]

[kt/a]

Industrie 2012

6.888

11.991

2.649

52

251

3.332 2)

715

1.970

957

12.263

Kleingewerbe 2012

-

-

-

-

-

9.337

-

188

188 5)

-

Gebäudeheizung 2012

56.648

7.136

1.921

-

107

2.520

1.976

1.987

1.930

13.291

Kfz-Verkehr 2010

101.850

46.211

70

1.668

309

5.915

359

3.672

3.672

13.991

Flugverkehr 2010 3)

-

2.423

160

-

-

595

-

11

11

896

Biogene und nicht gefasste Quellen 2012

-

5.182

-

20.304

3.870

37.376

47.975

1.669

1.279

-

Privater Verbrauch 2005

-

-

-

-

-

13.213

-

-

-

-

Summe 4)

165.380

72.943

4.801

22.024

4.537

72.292

51.025

9.498

8.037

40.440

 
- Keine Emissionsdaten vorhanden
1) NMVOC = non methane volatile organic compounds / flüchtige organische Verbindungen ohne Methan
2) Wert enthält geringen Methananteil
3) Daten der Fraport AG, verkürzte Umwelterklärung 2013, Frankfurt 2013, Emissionen bis 300 m über Grund, Kohlendioxid bis 914 m
4) Rundungsbedingt sind geringe Abweichungen zwischen Summenwert und Summe der Einzelwerte möglich
5) Der Feinstaubanteil (PM10) wurde nicht erfasst, deshalb wird hier der Gesamtstaub aufgeführt.
Datenstand: August 2016

Die Emissionswerte in der Tabelle zeigen, dass einige Stoffe in beträchtlichem Umfang freigesetzt werden. Außerdem kann man sofort erkennen, wie die einzelnen Emittentengruppen zu den Emissionen eines Schadstoffs beitragen.

Eine umfassende Aufstellung über Schadstoff-Emissionen der einzelnen Emittentengruppen erfolgt bei dem Online-Service Emissionskataster Hessen. Hier werden die Schadstoffe sowohl tabellarisch als auch in einer Karte dynamisch auf verschiedenen Ebenen (Hessen, Kreis, Gemeinde, 1 km2-Raster) dargestellt.

Zu den aufgeführten Stoffen gehören die „klassischen“ Massenschadstoffe Kohlenmonoxid, Stickstoffoxide, Schwefeldioxid und Staub, deren Emissionen bereits seit Jahrzehnten erhoben werden. In jüngerer Vergangenheit sind die Ammoniak-Emissionen mehr ins Blickfeld gerückt; außerdem interessieren verstärkt die Emissionen von flüchtigen organischen Verbindungen ohne Methan (NMVOC), Feinstaub (PM10), Kohlendioxid, Methan und Lachgas. Die drei letztgenannten Gase sind für den Menschen nicht gesundheitsschädlich, stellen aber wegen ihres Beitrags zum Treibhauseffekt klimarelevante Gase dar.

Entwicklung der Emissionssituation

Eine Vielzahl gesetzlicher Maßnahmen, die in den letzten Jahrzehnten von dem Europäischen Parlament oder vom Bund verabschiedet worden sind, hat zu erheblichen Emissionsminderungen geführt oder wird noch weitere zur Folge haben. Im weiter unten stehenden Literaturverzeichnis sind einige Verordnungen des Europäischen Parlaments [1] bis [6] und zur Durchführung des BImSchG [7] bis [26] zusammengestellt, die in diesem Zusammenhang von Bedeutung sind.

Die emissionsmindernden Maßnahmen betreffen verschiedene Emittentengruppen. Bei den genehmigungsbedürftigen Anlagen wurden die Emissionen insbesondere durch die Großfeuerungsanlagenverordnung [15] und das Altanlagen-Sanierungsprogramm nach der Technischen Anleitung zur Reinhaltung der Luft (TA Luft) [27] drastisch reduziert. Für die Senkung der kleingewerblichen Emissionen spielen die 2.[9], 20.[18], 21.[19] sowie 31. BImSchV [25] eine wichtige Rolle. Bei der Gebäudeheizung wurden Emissionsverringerungen insbesondere durch die 1. BImSchV [8], das Energieeinsparungsgesetz [28] und die Energieeinsparverordnung [29] bewirkt. Für den Bereich der Verkehrsemissionen sind u. a. das Benzin-Blei-Gesetz [30] und die 10. BImSchV [13] zu nennen.

Darstellung der Emissionen

Die Emissionsdarstellung der einzelnen Emittentengruppen erfolgt durch den Online-Service Emissionskataster Hessen. Kartendarstellungen, die mehrere Emittentengruppen (Ausgewählte Emittentengruppen) betreffen, werden im Umweltatlas aufgeführt.

Auf den einzelnen Emissionskarten sind Jahresemissionen einzelner Schadstoffe abgebildet, die von der jeweiligen Emittentengruppe freigesetzt werden. Die weißen Flächen auf einem Teil der Karten entstehen dadurch, dass für die entsprechenden Gebiete keine Emissionsdaten vorliegen oder keine Emissionen vorhanden sind.

Bei den Emissionskarten kann die Darstellungsform variieren: Die Angaben beziehen sich im Allgemeinen entweder auf Rasterflächen von 1 km x 1 km-Größe oder aber auf einzelne Gemeinden bzw. Kreise. In beiden Fällen werden die Emissionen in Kilogramm pro km2 und Jahr – also bezogen auf die Emissions-Flächendichte – angegeben. Dabei werden die pro Kreis anfallenden Emissionen durch die jeweilige Kreisfläche geteilt (analog wird auch bei der gemeindebezogenen Darstellung vorgegangen). Die fünf Emissionskarten „Ausgewählte Emittentengruppen“ haben die Einheit Tonnen pro Jahr.

Literatur

EU-Verordnungen:

[1] VERORDNUNG (EG) Nr. 595/2009 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 18. Juni 2009 über die Typgenehmigung von Kraftfahrzeugen und Motoren hinsichtlich der Emissionen von schweren Nutzfahrzeugen (Euro VI) und über den Zugang zu Fahrzeugreparatur- und -wartungsinformationen, zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 715/2007 und der Richtlinie 2007/46/EG sowie zur Aufhebung der Richtlinien 80/1269/EWG, 2005/55/EG und 2005/78/EG (VO (EG) Nr. 595/2009) vom 18. Juni 2009 (ABl. L 188 S. 1), ber. 18. Juli 2009, (ABl. L 200 S. 52)

[2] VERORDNUNG (EG) Nr. 443/2009 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 23. April 2009 zur Festsetzung von Emissionsnormen für neue Personenkraftwagen im Rahmen des Gesamtkonzepts der Gemeinschaft zur Verringerung der CO2-Emissionen von Personenkraftwagen und leichten Nutzfahrzeugen (VO (EG) Nr. 443/2009) vom 23. April 2009 (ABl. L 140 S. 1), ber. 3. September 2013 (ABl. L 234, S. 27), ber. 21. April 2016 (ABl. L 105, S. 24)

[3] VERORDNUNG (EU) Nr. 459/2012 DER KOMMISSION vom 29. Mai 2012 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 715/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates und der Verordnung (EG Nr. 692/2008 der Kommission hinsichtlich der Emissionen von leichten Personenkraftwagen und Nutzfahrzeugen (Euro 6) (ABl. L 142 vom 1. Juni 2012, S. 16-24)

[4] VERORDNUNG (EU) Nr. 517/2014 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 16. April 2014 über fluorierte Treibhausgase und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 842/2006 (ABl. L 150 vom 20.05.2014, S. 195-230).

[5] VERORDNUNG (EG) Nr. 166/2006 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 18. Januar 2006 über die Schaffung eines Europäischen Schadstofffreisetzungs- und verbringungsregisters und zur Änderung der Richtlinien 91/689/EWG und 96/61/EG des Rates (VO (EG) Nr. 166/2006) vom 18. Januar 2006 (ABl. L 33 S. 1)

[6] VERORDNUNG (EG) Nr. 1005/2009 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 16. September 2009 über Stoffe, die zum Abbau der Ozonschicht führen (ABl. L 286 vom 31. 10. 2009, S. 1)

BImSchG und BImSchG-Verordnungen:

[7] Gesetz zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (Bundes-Immissionsschutzgesetz – BImSchG) vom 17. Mai 2013 (BGBl. I S. 1274), zuletzt geändert am 26. Juli 2016, (BGBl. I S. 1839)

[8] Erste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen – 1. BImSchV) vom 26. Januar 2010 (BGBl. I S. 38), geändert am 31. August 2015 (BGBl. I S. 1474)

[9] Zweite Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung zur Emissionsbegrenzung von leichtflüchtigen halogenierten organischen Verbindungen – 2. BImSchV) vom 10. Dezember 1990 (BGBl. I S. 2694), zuletzt geändert am 31. August 2015 (BGBl. I S. 1474)

[10] Dritte Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über den Schwefelgehalt bestimmter flüssiger Kraft- oder Brennstoffe – 3. BImSchV) vom 24. Juni 2002 (BGBl. I S. 2243), geändert am 3. Juli 2009 (BGBl. I S. 1720), ber. 11. September 2009 (BGBl. I S. 3140) (Dezember 2010 außer Kraft getreten)

[11] Vierte Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen – 4. BImSchV) vom 2. Mai 2013 (BGBl. I S. 973, 3756), geändert am 9. Januar 2017 (BGBl. I S. 42)

[12] Siebente Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung zur Auswurfbegrenzung von Holzstaub – 7. BImSchV) vom 18. Dezember 1975 (BGBl. I S. 3133)

[13] Zehnte Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über die Beschaffenheit und die Auszeichnung der Qualitäten von Kraftstoffen – 10. BImSchV) vom 8. Dezember 2010 (BGBl. I S. 1849), geändert am 1. Dezember 2014 (BGBl. I S. 1890)

[14] Elfte Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über Emissionserklärungen – 11. BImSchV) vom 5. März 2007 (BGBl. I S. 298), zuletzt geändert am 9. Januar 2017 (BGBl. I S. 42)

[15] Dreizehnte Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über Großfeuerungs- und Gasturbinenanlagen – 13. BImSchV) vom 2. Mai 2013 (BGBl. I S. 1021, 1023, 3754), geändert am 31. August 2015 (BGBl. I S. 1474)

[16] Siebzehnte Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über die Verbrennung und die Mitverbrennung von Abfällen – 17. BImSchV) vom 2. Mai 2013 (BGBl. I S. 1021, 1044, 3754)

[17] Neunzehnte Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über Chlor- und Bromverbindungen als Kraftstoffzusatz – 19. BImSchV) vom 17. Januar 1992 (BGBl. I S. 75), geändert am 21. Dezember 2000 (BGBl. I S. 1956) (Dezember 2010 außer Kraft getreten)

[18] Zwanzigste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung zur Begrenzung der Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen beim Umfüllen und Lagern von Ottokraftstoffen – 20. BImSchV) vom 18. Mai 2014 (BGBl. I S. 1447)

[19] Einundzwanzigste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung zur Begrenzung der Kohlenwasserstoffemissionen bei der Betankung von Kraftfahrzeugen – 21. BImSchV) vom 18. August 2014 (BGBl. I S. 1453), geändert am 28. April 2015 (BGBl. I S. 670)

[20] Zweiundzwanzigste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über Immissionswerte für Schadstoffe in der Luft – 22. BImSchV) vom 4. Juni 2007 (BGBl. I S. 1006) (August 2010 außer Kraft getreten)

[21] Fünfundzwanzigste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung zur Begrenzung Verordnung von Emissionen aus der Titandioxid-Industrie – 25. BImSchV) vom 30. Juli 2014 (BGBl. I S. 1316)

[22] Siebenundzwanzigste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über Anlagen zur Feuerbestattung – 27. BImSchV) vom 19. März 1997 (BGBl. I S. 545), geändert am 2. Mai 2013 (BGBl. I S. 973)

[23] Achtundzwanzigste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über Emissionsgrenzwerte für Verbrennungsmotoren – 28. BImSchV) vom 20. April 2004 (BGBl. I S. 614, ber. S. 1423), zuletzt geändert am 31. August 2015 (BGBl. I S. 1474)

[24] Dreißigste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über Anlagen zur biologischen Behandlung von Abfällen – 30. BImSchV) vom 20. Februar 2001 (BGBl. I S. 305, 317), geändert am 27. April 2009 (BGBl. S. 900)

[25] Einunddreißigste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung zur Begrenzung der Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen bei der Verwendung organischer Lösemittel in bestimmten Anlagen – 31. BImSchV) vom 21. August 2001 (BGBl. I S. 2180), zuletzt geändert am 31. August 2015 (BGBl. I S. 1474)

[26] Neununddreißigste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über Luftqualitätsstandards und Emissionshöchstmengen - 39. BImSchV) vom 2. August 2010, BGBl. I S. 1065

Verwaltungsvorschriften:

[27] Erste Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Bundes-Immissionsschutzgesetz (Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft – TA Luft) vom 24.07.2002 (GMBl. S. 511)

Weitere Gesetze und Verordnungen:

[28] Gesetz zur Einsparung von Energie in Gebäuden (Energieeinsparungsgesetz – EnEG) vom 1. September 2005 (BGBl. I S. 2684), zuletzt geändert am 7. Juli 2013 (BGBl. I S. 2197)

[29] Verordnung über energiesparenden Wärmeschutz und energiesparende Anlagentechnik bei Gebäuden (Energieeinsparverordnung - EnEV) vom 24. Juli 2007 (BGBl. I S. 1519), zuletzt geändert am 24. Oktober 2015 (BGBl. I S. 1789)

[30] Gesetz zur Verminderung von Luftverunreinigungen durch Bleiverbindungen in Ottokraftstoffen für Kraftfahrzeugmotore (Benzinbleigesetz – BzBlG) vom 5. August 1971 (BGBl. I S. 1234), zuletzt geändert am 31. August 2015 (BGBl. I S. 1474)

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