Altlasten

Altlasten und Sonstige schädliche Bodenveränderungen

Einführung

Unter den verschiedenen Umweltdisziplinen, die sich mit den Medien Wasser, Boden, Luft usw. beschäftigen, ist die Altlastenbearbeitung die Jüngste. Den Begriff "Altlast" hat der Rat von Sachverständigen für Umweltfragen 1978 in einer Zeit geprägt, als durch zahlreiche Schadensfälle die ökologischen Folgen in das öffentliche Bewusstsein rückten [1]. Die Altlastenbearbeitung im heutigen Sinne hat ihren zeitlichen Ursprung entsprechend um das Jahr 1980. Aber auch in den 70er-Jahren wurden bereits altlastenrelevante Maßnahmen eingeleitet.

Vor dem Inkrafttreten des ersten Hessischen Abfallgesetzes vom 13. Juli 1971 wurden Maßnahmen zur Sicherung und Gefahrenabwehr im Zusammenhang mit Abfallablagerungen nach wasserrechtlichen Bestimmungen oder nach den Regeln des Hessischen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes durchgeführt. Mit dem Hessischen Abfallgesetz wurde die Abfallablagerung zentralisiert. Diese Konzeption führte zur Schließung von ca. 3.200 Müllkippen in Hessen. Die Deponien wurden in der Regel rekultiviert, das heißt in die Landschaft eingebunden, aber nicht im heutigen Sinne gesichert oder saniert [2].

Gesetzliche Regelungen und untergesetzliche Bestimmungen befinden sich seit dieser Zeit in rascher Entwicklung. Bereits im Jahre 1979 wurde bei der Hessischen Landesanstalt für Umwelt ein Altablagerungskataster eingerichtet [3]. Der Umgang mit "nicht mehr betriebenen Abfallbeseitigungsanlagen" fand 1985 Eingang in § 17 Hessisches Abfallgesetz [4]. Das Hessische Abfallwirtschafts- und Altlastengesetz von 1989 führte zu den Altablagerungen auch die ehemals gewerblich genutzten Altstandorte ein [5]. Zu einer vollständigen altlastenrechtlichen Bearbeitung fehlten noch militärisch und hoheitlich genutzte Altstandorte. Deshalb wurden 1992 auch Liegenschaften in das Gesetz aufgenommen, "deren militärische Nutzung" aufgegeben war [6]. Letztendlich werden mit dem Hessischen Altlastengesetz vom 20.12.1994 auch „stillgelegte Anlagen, die hoheitlichen Zwecken dienen“ Gegenstand des Altlastenrechts [7].

Die Entwicklung setzt sich fort in dem am 01.03.1999 in Kraft getretenen Bundes-Bodenschutzgesetz [8] und dem zugehörigen "untergesetzlichen Regelwerk". Damit werden erstmals bundesweite Regelungen zum Schutz des Bodens und zur Sanierung von Altlasten getroffen. Das Hessische Altlasten- und Bodenschutzgesetz vom 28.09.2007 dient der Ausführung und Ergänzung des Bundesrechts [9].

Ziele der Altlastenbearbeitung

Der Umgang mit Altlasten stellt für unsere Gesellschaft eine komplexe und, wie sich herausgestellt hat, auch langfristige Aufgabe dar.

In der begrifflichen Zuordnung ist zwischen Schadensfällen und Altlasten zu unterscheiden. Nach dem Bundes-Bodenschutzgesetz gelten folgende Definitionen:

Altablagerungen:
Stillgelegte Abfallbeseitigungsanlagen sowie sonstige Grundstücke, auf denen Abfälle behandelt, gelagert oder abgelagert worden sind.
Altstandorte: Grundstücke stillgelegter Anlagen und sonstige Grundstücke, auf denen mit umweltgefährdenden Stoffen umgegangen worden ist.
Altlastverdächtige Flächen: Altablagerungen und Altstandorte, bei denen der Verdacht schädlicher Bodenveränderungen oder sonstiger Gefahren für den Einzelnen oder die Allgemeinheit besteht.
Altlasten: Altablagerungen und Altstandorte, durch die schädliche Bodenveränderungen oder sonstige Gefahren für den Einzelnen oder die Allgemeinheit hervorgerufen werden.
Schädliche Bodenveränderungen: Beeinträchtigungen der Bodenfunktionen, die geeignet sind, Gefahren, erhebliche Nachteile oder erhebliche Belästigungen für den Einzelnen oder die Allgemeinheit herbeizuführen.

Zu Altlasten werden Altablagerungen und Altstandorte, wenn bereits Schadstoffe in die Umwelt gelangt sind oder sich auszubreiten drohen. Ihre Auswirkungen auf Wasser, Boden und Luft können die menschliche Gesundheit direkt und indirekt gefährden oder beeinträchtigen.

Nicht nur durch frühere Tätigkeiten, sondern auch durch den laufenden Anlagenbetrieb oder durch Unfälle mit umweltgefährdenden Stoffen können Schadstoffe in Boden und Grundwasser gelangen. Begrifflich handelt es sich dann nicht um Altlasten, sondern um „Sonstige schädliche Bodenveränderungen“. Die Auswirkungen auf die Umwelt und die notwendigen Schritte zur Schadensbearbeitung sind im Wesentlichen dieselben. Die folgenden Ausführungen zu Altlasten gelten daher auch für Sonstige schädliche Bodenveränderungen.

Die Ziele der Altlastenbearbeitung sind neben der akuten Abwehr von Gefahren die langfristige Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen. Im Mittelpunkt steht die Aufgabe, verunreinigte Flächen zu revitalisieren und für den Menschen wieder nutzbar zu machen.

Bedeutung für die Umwelt

Die Emissionen der Altlasten wirken über die Pfade Wasser, Boden und Luft auch auf die belebte Umwelt einschließlich der Menschen. Hinsichtlich Wasser und Boden führen Altlasten zu eher punktförmigen Verunreinigungen.

Bei der Sanierung von Altlasten  können insgesamt beträchtliche Mengen überwiegend belasteter und verunreinigter Böden anfallen.

Darüberhinaus ist oft auch das Grundwasser betroffen. Bei vielen Altlasten werden die Schadstoffe aus dem Kontaminationsherd im Boden mit dem Sickerwasser oder als Schadstoffphase in das Grundwasser transportiert. Aus Altablagerungen und Altstandorten entweichen auch gasförmige Stoffe. Altstandorte und Altablagerungen weisen hier sehr unterschiedliche Charakteristika auf. Die toxischen, kanzerogenen, Erstickung oder Explosionen hervorrufenden Gase bzw. Spurenstoffe bedrohen im Wesentlichen Menschen, Tiere, Pflanzen, Gebäude oder andere Anlagen. Für eine Umweltbilanz sind die Treibhausgase der Altablagerungen (Kohlenstoffdioxid, Methan und Fluorchlorkohlenwasserstoffe) relevant. Die Tendenz ist wegen der zeitbedingten Abnahme der Deponiegasentstehung rückläufig.

Stufenweise Altlastenbearbeitung

Auslöser für die Altlastenbearbeitung war ursprünglich die Notwendigheit der akuten Gefahrenabwehr. Heute geht sie vom Reparaturbetrieb manifester Schäden mehr in eine planmäßige Abarbeitung ermittelter Fälle über.
Die spezifischen Probleme, wie Beschreibung des Gefahrenpotenzials, Festlegung von Sanierungszielen, Verfügbarkeit von Sanierungstechniken, Haftungs- und Finanzierungsfragen sind jedoch erhalten geblieben.

Die Altlastenbearbeitung gliedert sich in mehrere Stufen [10]. Die einzelnen Stufen werden durch Bewertungsentscheidungen abgeschlossen. Die Darstellung der einzelnen Stufen macht die Methode der Vorgehensweise transparent (Abbildung 1).

Abbildung 1: Stufen der Altlastenbearbeitung

Stufe 1: Erfassung

Altflächen werden auf Grund einer flächendeckenden systematischen Suche oder als Einzelfall ermittelt und in die Altflächendatei des Hessischen Landesamtes für Umwelt und Geologie aufgenommen [11, 12]. Die Erfassung beschränkt sich auf die Identifikation der Altflächen durch Ermittlung einiger weniger Informationen. Sonstige schädliche Bodenveränderungen werden nicht flächendeckend, sondern als Einzelfälle erfasst.

Ziel dieser Stufe ist es, ein möglichst vollständiges Bild aller in den Anwendungsbereich des Bundes-Bodenschutzgesetzes fallenden Flächen zu erhalten. Die Erfassung wird durch die Erfassungsbewertung abgeschlossen. Dabei handelt es sich um eine erste Abschätzung des Gefährdungspotenzials einer Fläche, um Prioritäten für das weitere Vorgehen bilden zu können.

Stufe 2: Einzelfallrecherche und Orientierende Untersuchung

Mit der zweiten Stufe beginnt die Bearbeitung des Einzelfalls. Hier soll die Frage geklärt werden, ob für die erkundete Fläche ein Altlastenverdacht besteht oder nicht. Sie gliedert sich in mehrere Teilschritte:


Stufe 3: Detailuntersuchung

Wird eine Fläche als altlastverdächtig eingestuft, schließt sich als dritte Stufe eine detaillierte technische Erkundung der betreffenden Fläche an [17]. Sie hat zum Ziel, den Altlastenverdacht zu bestätigen oder auszuräumen. Dazu ordnet die Bodenschutzbehörde Bodensondierungen, die Einrichtung von Messstellen für Grundwasser und Bodenluft sowie die Entnahme und chemische Analysen der Proben an.

Die Ergebnisse der Untersuchungen werden hinsichtlich ihres Gefährdungspotenzials bewertet. Das bedeutet konkret: Die Behörde prüft, ob Verunreinigungen von Wasser, Boden oder Bodenluft vorliegen, die die Gesundheit von Menschen oder andere Schutzgüter gefährden oder schädigen können. Grundlage der Beurteilung sind wieder die Orientierungswerte der entsprechenden Verordnungen und Verwaltungsvorschriften.

Liegen entsprechende Ergebnisse vor, kann die Bodenschutzbehörde die Sanierungsbedürftigkeit der Fläche feststellen; sie ermittelt den Sanierungsverantwortlichen und ordnet die Sanierung dieser Fläche an. Altlasten werden im Liegenschaftskataster eingetragen.

Stufe 4: Sanierungsplanung

Bevor jedoch mit der Sanierung der Altlast begonnen werden kann, ist ein Sanierungskonzept zu entwickeln oder, wenn es sich um einen besonders komplexen Fall handelt, auch ein Sanierungsplan aufzustellen. Die Sanierungsuntersuchung soll geeignete Verfahren, den Umfang der Maßnahmen, die Kosten für die Sanierung, die Auswirkungen auf die Umwelt und die Sanierungsziele beschreiben.

Das Sanierungskonzept oder der Sanierungsplan muss von der Bodenschutzbehörde genehmigt werden. Bei größeren Sanierungsvorhaben können Sanierungsbeiräte gebildet werden, die der Bodenschutzbehörde gegenüber Empfehlungen abgeben. Mit der Bewertung des Sanierungskonzepts fällt die endgültige Entscheidung für die geeigneten Sanierungsmaßnahmen und -ziele.


Stufe 5: Sanierung

Die Maßnahmen in der letzten Bearbeitungsstufe konzentrieren sich auf die Durchführung der Sanierung. Ziel aller Sanierungsmaßnahmen ist es, dass nach Durchführung der Sanierung keine Gefahren für Leib und Gesundheit des Menschen und keine Gefährdungen für die Umwelt im Zusammenhang mit der vorhandenen oder geplanten Nutzung ausgehen [20].

Unter Sanierung sind Dekontaminationsmaßnahmen, Sicherungsmaßnahmen und Maßnahmen zur Beseitigung oder Verminderung schädlicher Veränderungen der physikalischen, chemischen oder biologischen Bodenbeschaffenheit zu verstehen. Sanierungsmaßnahmen umfassen die Sanierung von Abfallentsorgungsanlagen oder von Grundstücken. Die Sanierung kann als Teilsanierung oder abschnittsweise erfolgen.

Nach Abschluss der Sanierung ist gegenüber der Bodenschutzbehörde nachzuweisen, ob die Sanierungsziele erreicht und dauerhaft eingehalten werden können. Die Behörde ordnet Nachkontrollen an, wenn Anlass für die Annahme besteht, dass die Sanierungsziele nicht dauerhaft erreicht werden.

Übersicht über den Stand der Altlastenbearbeitung

Tabelle 1: Gesamtdarstellung der Altablagerungen, Altstandorte und Sonstigen schädlichen Bodenveränderungen mit Stand Juli 2015 [21]

Kreis/kreisfreie Stadt
Erfasste
Flächen
Bearbeitungsstand
Verdacht
Verdacht nicht bestätigt
Altlasten/Sonstige schädliche Bodenveränderungen
Sanierung abgeschl.
gesamt
Sanierungs-
bedarf
in der Sanierung

Stadt Darmstadt

3.833 13 20 14 4 10 39

Stadt Frankfurt

34.476 204 59 74 23 51 252

Stadt Offenbach

3.841 57 19 21 3 18 42

Stadt Wiesbaden

7.598 80 63 34 11 23 67

Lkr. Bergstraße

6.358 22 39 24 2 22 32

Lkr. Darmstadt-Dieburg

4.179 20 61 16 3 13 45

Lkr. Groß-Gerau

3.408 30 37 39 9 30 38

Hochtaunuskreis

2.776 106 156 18 8 10 50

Main-Kinzig-Kreis

7.834 261 109 73 29 44 133

Main-Taunus-Kreis

3.048 73 58 7 2 5 23

Odenwaldkreis

770 13 12 3 0 3 9

Lkr. Offenbach

8.397 186 281 68 9 59 155

Rheingau-Taunus-Kreis

3.119 127 63 11 8 3 16

Wetteraukreis

2.781 119 51 31 17 14 74

Regierungsbezirk Darmstadt

92.418 1.311 1.028 433 128 305 975

Lkr. Gießen

2.039 96 105 13 5 8 67

Lahn-Dill-Kreis

3.459 103 226 39 6 33 139

Lkr. Limburg-Weilburg

2.327 38 152 19 3 16 120

Lkr. Marburg-Biedenkopf

4.408 118 278 20 8 12 62

Vogelsbergkreis

599 25 39 3 2 1 11

Regierungsbezirk Gießen

12.832 380 800 94 24 70 399

Stadt Kassel

3.418 62 63 36 9 27 107

Lkr. Fulda

1.954 120 15 7 2 5 24

Lkr. Hersfeld-Rotenburg

1.157 27 87 13 2 11 96

Lkr. Kassel

2.060 62 64 21 5 16 56

Schwalm-Eder-Kreis

1.762 37 77 9 2 7 29

Lkr. Waldeck-Frankenberg

2.000 35 63 12 1 11 49

Werra-Meißner-Kreis

1.356 33 42 2 2 0 17

Regierungsbezirk Kassel

13.707 376 411 100 23 77 378
Hessen 118.957 2.067 2.239 627 175 452 1.752

 

In der Altflächendatei des Landes Hessen sind zum 1. Juli 2015 insgesamt 118.957 Altablagerungen, Altstandorte und Sonstige schädliche Bodenveränderungen erfasst. Auf 2.067 dieser Flächen besteht der Verdacht, dass Boden oder Grundwasser durch Schadstoffe verunreinigt sind, in weiteren 2.239 Fällen hat sich dieser Verdacht nicht bestätigt.

Aufgrund von Untersuchungen sind zur Zeit 627 Flächen als Altlasten/Sonstige schädliche Bodenveränderungen eingestuft. 452 dieser Standorte werden momentan saniert, auf den übrigen 175 wurde der Sanierungsbedarf festgestellt.

Die Anzahl der bisher durchgeführten Sanierungen, d.h. die Zahl der abgeschlossenen Sanierungsfälle, ist in den letzten Jahren kontinuierlich auf aktuell 1.752 Fälle angestiegen. Dagegen bleibt die Zahl der zu sanierenden Altlasten in etwa gleich, weil die Zahl der sanierten Flächen kompensiert wird durch die neu zu Altlasten erklärten Flächen. In den Karten sind die Standorte der Altlasten/Sonstigen schädlichen Bodenveränderungen und der sanierten Altablagerungen, Altstandorten und Sonstigen schädlichen Bodenveränderungen dargestellt.

Karte 1: Altablagerungen - Altlasten und sanierte Altlasten
Karte 2: Altstandorte - Altlasten und sanierte Altlasten
Karte 3: Sonstige schädliche Bodenveränderungen (BV) und sanierte Sonstige schädliche BV

Weitergehende Informationen zum Stand der Altlastenbearbeitung in Hessen finden sich in den jährlich erscheinenden „Zahlen & Fakten“ (www.hlug.de > Altlasten > Arbeitshilfen).

Auskünfte aus der Altflächendatei zu einzelnen Altflächen erteilt die Bodenschutzbehörde beim jeweiligen Regierungspräsidium.
Nähere Informationen hierzu finden Sie auf der Altlastenseite des HLUG (www.hlug.de > Altlasten > Altflächendatei > Auskunft).

 

Literatur

[1] Rat von Sachverständigen für Umweltfragen: Umweltgutachten 1978, Tz. 591, 595

[2] Tiedge, W.: Finanzierungsmöglichkeiten der Altlastensanierung in "Altablagerungen, Altstandorte, Erfassung, Bewertung, Sanierung, aktuelle Aufgaben kommunaler Stadt- und Umweltplanung", Schriftenreihe der HLfU, Heft 154, S. 161 - 175, Wiesbaden 1993

[3] Hessische Landesanstalt für Umwelt: Handbuch Altablagerungen, Teil 1 "Das Altablagerungskataster in Hessen", 2. Auflage Wiesbaden 1988

[4] Gesetz über die Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen (Hessisches Abfallgesetz - HAbfG) i.d.F. vom 31.10.1985, GVBl. I S. 181

[5] Gesetz über die Vermeidung, Verminderung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen (Hessisches Abfallwirtschafts- und Altlastengesetz - HAbfAG) vom 06.06.1989, GVBl. I S.137 (Fünftes Gesetz zur Änderung des Hessischen Abfallgesetzes)

[6] Siebtes Gesetz zur Änderung des Hessischen Abfallwirtschafts- und Altlastengesetzes (HAbfAG) vom 15.12.1992, GVBl. I S. 634

[7] Gesetz über die Erkundung, Sicherung und Sanierung von Altlasten (Hessisches Altlastengesetz - HAltlastG) vom 20.12.1994, GVBl. I S. 764 (Gesetz zur Neuordnung des Altlastenrechts), zuletzt geändert durch Gesetz vom 31.10.1998, GVBl. I S. 413

[8] Gesetz zum Schutz vor schädlichen Bodenverunreinigungen und zur Sanierung von Altlasten (Bundes-Bodenschutzgesetz - BBodSchG) vom 17.03.1998, BGBl. I S. 502

[9] Hessisches Gesetz zur Ausführung des Bundes-Bodenschutzgesetztes und zur Altlastensanierung (Hessisches Altlasten- und Bodenschutzgesetz – HAltBodSchG) vom 28.9.2007, GVBl. I S. 652

[10] Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie: Handbuch Altlasten, Band 1, Altlastenbearbeitung in Hessen, 2. überarb. Auflage, Wiesbaden 2015

[11] Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie: Handbuch Altlasten, Band 2, Teil 2, Erfassung von Altstandorten, 2. überarb. Auflage, Wiesbaden 2014

[12] Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie: Handbuch Altlasten, Band 2, Teil 4, Branchenkatalog zur Erfassung von Altstandorten, Wiesbaden 2008

[13] Hessische Landesanstalt für Umwelt: Handbuch Altlasten, Band 3, Teil 1, Einzelfallrecherche, 2. überarb. Auflage, Wiesbaden 2012

[14] Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie: Handbuch Altlasten, Band 5, Teil 1, Einzelfallbewertung, Wiesbaden 1998

[15] Hessisches Landesanstalt für Umwelt: Handbuch Altlasten, Band 4, Teil 1, Rüstungsaltstandorte. Historisch-deskriptive Erkundung, Wiesbaden 1996

[16] Hessische Landesanstalt für Umwelt: Handbuch Altlasten, Band 4, Teil 2, Rüstungsaltstandorte. Materialien über ehemalige Anlagen und Produktionsverfahren, Wiesbaden 1996

[17] Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie: Handbuch Altlasten, Band 3, Teil 2, Untersuchung von altlastverdächtigen Flächen und Schadensfällen, 2. überarb. Auflage, Wiesbaden 2014

[18] Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) von 12.7.1999, BGBl. I, S. 1554

[19] Hessisches Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz: Verwaltungsvorschrift zur Erfassung, Bewertung und Sanierung von Grundwasserverunreinigungen (GWS-VwV) vom 16.2.2011, StAnz. 10/2011 S. 475

[20] Hessische Landesanstalt für Umwelt: Handbuch Altlasten, Band 6, Teil 4, Sanierung von Altlasten. Altablagerung in der Flächennutzung, Wiesbaden 1996

[21] Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie: Altlasten - Zahlen und Fakten 2015, Wiesbaden 2015

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